Seit Mai ist die Stadt Jüchen Mitgesellschafter der Kreiswerke Grevenbroich GmbH. Bei einem Besuch am Kreiswerke-Sitz in Grevenbroich-Kapellen informierte sich Bürgermeister Harald Zillikens jetzt persönlich über die aktuelle Entwicklung des Versorgungsunternehmens für rund 250 000 Menschen.

Begrüßt wurde er dazu von Landrat Hans-Jürgen Petrauschke als Vorsitzendem der Gesellschafterversammlung und von der Geschäftsführung der Kreiswerke Grevenbroich, Stefan Stelten und Ingolf Graul. „Dank ihrer hohen Expertise und weitsichtigen Ausrichtung stehen die Kreiswerke Grevenbroich für hohe Kundenzufriedenheit und die langfristige Sicherung einer qualitativ hochwertigen Wasserversorgung“, sagte Petrauschke. Die Beteiligung Jüchens sei zu begrüßen, um die Interessen der Stadt in die künftigen Entwicklungen des Unternehmens einzubinden. Bürgermeister Zillikens betonte die Bedeutung einer guten und sicheren Wasserversorgung als ein wichtiges Ziel der Daseinsvorsorge für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Jüchen.

Nachdem die Stadt Jüchen 4,9 Prozent der Geschäftsanteile übernommen hat, hält der Rhein-Kreises Neuss 86,6 Prozent und die Stadt Neuss weiterhin 8,5 Prozent der Anteile. Die Kreiswerke Grevenbroich GmbH gehört mit über zwölf Millionen Kubikmetern Wasserabgabe im Jahr an derzeit rund 54 000 Haushalte zu den größeren Wasserversorgern in Deutschland. Mit über 1000 Kilometern Rohrleitungen sind die Kreiswerke in Teilen aller Städte und Gemeinden des Rhein-Kreises Neuss aktiv. Darüber hinaus liefert der Betrieb Trinkwasser in die Gemeinde Wickrath. Zudem zeichnen die Kreiswerke als Betreiber für die Naherholungsanlagen am Kaarster und am Straberger See verantwortlich, die im vergangenen Jahr zusammen 95 000 Besucher zählten.

 

Kreiswerke Grevenbroich GmbH
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